Vollmond oder doch normale Schlafprobleme? Wie man besser schläft.

Vollmond oder doch normale Schlafprobleme? Wie man besser schläft.

Vollmond oder doch normale Schlafprobleme? Wie man besser schläft.

Letzte Woche war der Supervollmond. Konntet ihr alle gut schlafen oder hattet ihr auch Schlafprobleme? Als ich versuchte gegen den Vollmond zu gewinnen habe ich einen Ratgeber passend zum Thema gefunden.

Der Schlafratgeber enthält viele interessante und gute Tipps. Manche kennt man, andere wiederum sind neu und es lohnt sich sicher einmal drüber nachzudenken. Ich schlafe ja eigentlich relativ gut ein und habe auch keine Probleme wieder einzuschlafen wenn ich nachts Mal wach war. Hin und wieder aber habe auch ich es, dass ich wach werde und über Dinge grüble die mich gerade beschäftigen. Ich habe mal irgendwo gelesen, man soll dann innerlich „ommmm“ denken. Das wäre so ähnlich wie an nichts zu denken. Nun ja, manchmal klappt es, aber eben auch nicht immer.

schlafprobleme

Einschlafen

Guter Schlaf beginnt mit gutem Einschlafen. Aber wie schlafen wir gut ein? Ich muss gestehen, ich bin da ziemlich streng mit mir, aber es funktioniert. Ich halte mich fest daran möglichst zu gleichen Zeiten zu schlafen. Abends nicht zu früh und nicht zu spät ins Bett und morgens, auch am Wochenende, nicht zu spät aufstehen. Okay, mit Kind klappt das Letztere automatisch. 😉 Meist schlafe ich so zwischen sieben und acht Stunden. Mittagsschlaf gibt es nur wenn ich krank bin, ansonsten wäre ich abends nicht müde genug. Besonders wichtig bei mir ist, dass ich im Bett auch wirklich Ruhe finde. Da darf kein Fernseher nebenher laufen, sonst schlafe ich spürbar schlechter. Die Gedanken versuche ich vor dem Schlafen auszuschalten. Notfalls mache ich mir eine Notiz an was ich am nähsten Tag denken muss. So nehme ich es dann nicht im Kopf mit durch die Nacht. Hört sich blöd an, funktioniert aber.

Durchschlafen

Mit dem Durchschlafen ist es ähnlich. Da ich versuche möglichst wenige Gedanken mit in die Nacht zu nehmen, halten diese mich auch nachts nicht vom weiterschlafen ab. Ich kann relativ einfach nachts aufstehen, mich danach wieder hin legen und direkt weiterschlafen. Durch meine festen Schlafenszeiten weiß mein Körper, dass nachts geschlafen wird, auch wenn ich einmal wach war. Und durch eine positive Einstellung zum Familienbett schläft auch Lina schnell und leicht weiter, wenn sie zwischendurch mal wach war.

Die Schlafumgebung

Klar, Matratze, Lattenrost und Schlafumgebung sind auch sehr wichtig. Hier achte ich drauf, dass das Schlafzimmer einmal täglich durchgelüftet wird und das die Raumtemperatur möglichst bei 18 Grad liegt. Für die Kopfkissen haben wir hin und wieder Lavendelspray. Das durftet gut und hilft beim entspannten schlafen.

Welche Tipps und Tricks helfen Euch beim Schlafen? Ich freue mich auf Eure Kommentare 🙂