Aufräumen muss kein Machtkampf sein

Wenn im Kinderzimmer alles herumliegt, hilft selten der Satz Räum endlich auf. Besser funktioniert eine klare, überschaubare Aufgabe.

In kleinen Schritten

Startet mit einer Kategorie: Bücher, Kleidung oder Spielzeug. Ein Timer von zehn Minuten macht die Aufgabe überschaubar. Danach wird kurz Pause gemacht.

Drei Kisten helfen

Eine Kiste ist für Dinge, die bleiben, eine für Dinge an ihrem Platz und eine für Sachen, die weitergegeben oder entsorgt werden können.

Wichtig ist, dass Kinder mitentscheiden dürfen. So wird Aufräumen langfristig eher zu einer Gewohnheit als zu einem täglichen Streitpunkt.